Mikrofon-Pegeltest
Prüfe den digitalen Eingangspegel deines Mikrofons in dBFS. Dieser Test misst weder direkt einen Browser-Tab noch den Schalldruck im Raum.
Bereit. Das Mikrofon ist ausgeschaltet.
Erst der Start-Button fragt nach Zugriff. Der Test verarbeitet Mikrofon-Samples lokal, speichert keine Aufnahme und lädt kein Audio hoch. Stoppen gibt den Mikrofonzugriff dieser Seite frei.
Was bedeutet dBFS?
dBFS bezieht sich auf die digitale Vollaussteuerung. Der Test berechnet den RMS-Pegel eines kurzen Mikrofon-Sampleblocks. Ein Wert näher an 0 bedeutet einen höheren digitalen Eingangspegel. Der Balken zeigt den Bereich von −60 bis 0 dBFS; leisere Signale können unterhalb dieser Skala liegen.
Mikrofonempfindlichkeit, Eingangsverstärkung, Abstand und Geräteverarbeitung verändern den Wert. Ohne akustische Kalibrierung lässt er sich nicht in dB SPL umrechnen. Er bewertet weder eine sichere Hörlautstärke noch die wahrgenommene Lautheit. Eine Verdopplung der digitalen Amplitude entspricht ungefähr +6 dB, nicht automatisch doppelter wahrgenommener Lautstärke.
Für die Lautheit einer Aufnahme lies unsere Erklärung zu LUFS.
Einen Vergleich wiederholen
- Starte den Test und erlaube das gewünschte Mikrofon. Prüfe mit deiner Stimme, ob ein Signal ankommt.
- Für einen Lautsprechervergleich verwende eine angenehme Lautstärke und immer denselben kurzen Ausschnitt. Halte Mikrofonposition, Eingangspegel und Ausgabegerät unverändert.
- Ändere jeweils nur eine Einstellung. Notiere den ungefähren Wertebereich, nicht einen einzelnen flüchtigen Messwert.
- Stoppe danach das Mikrofon. Kopfhöreraudio lässt sich auf diesem Weg nicht sinnvoll mit dem Laptop-Mikrofon vergleichen.
Der Test fordert deaktivierte automatische Verstärkung, Echo- und Rauschunterdrückung an. Browser oder Gerät können dennoch eigene Verarbeitung anwenden. Unterschiede sind deshalb Beobachtungen dieses Aufbaus und kein verifizierter Verstärkungsnachweis für eine Erweiterung.
Ist dein Browser zu leise?
Prüfe zuerst Player, Ausgabegerät und Systemmixer: Laptop-Checkliste, Edge-Anleitung.
Berechnung und API: W3C Web Audio — getFloatTimeDomainData. Methodik geprüft am 4. Oktober 2026.